Hubert Lampert - Bildhauer, Konzeptkünstler  
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Hubert Lampert
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 Entwurf "OVUM" - 2002

Das Objekt besitzt eine quadratische Grundfläche, in den Seitenflächen ergibt sich das Goldene Rechteck.
Aus diesem Plattenstapel schält sich ein eiförmiger Körper. Dieser Körper wird wiederum in derselben Stapelkonstruktion daneben aufgebaut. Die nun sichtbare Form wiederholt das sie bedingende Konstruktionsprinzip. Der Prozess des sich aus der vorhergehenden Form herausschälenden Körpers wird in der Vertikalen fortgesetzt. Konstruktionsbedingt verjüngen sich die Objekte und mutieren zu einer tannenzapfenähnlichen Restform.

Schnittmuster: Alle Teile werden aus 23 quadratischen Flächen gesägt.

 
 

 Würfel, variabel - 2006

Die Konstruktion basiert auf dem Teilungsprinzip des „Soma- Würfels“, der aus 27 „gedachten Würfel“ besteht.
Diese sind zu sieben verschiedenartigen „krummen Polywürfel“ zusammengefügt und ergeben, richtig zusammengesetzt, wieder einen Würfel.
(Soma-Würfel, Piet Hein, dänischer Spieleerfinder und Mathematiker)

 
 

 Symposium Kluftern/Friedrichshafen (D) - 2008
       
Modell: 50 x 70 x 40 cm

 
Netzkonstruktion

   

 
Der Entwurf „Netzwerk“ lehnt sich bewusst an die Konstruktion und Verdrahtung der regionalen Hopfenkulturen an. Die jährliche Bepflanzung soll einen vegetativen Kubus schaffen und durch seine Begehbarkeit den Besuchern einen kontemplativen Raum zum ausruhen und träumen bieten.


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Inmitten des sommerlichen Hopfengeflechtes, auf einer Bank liegend, kann der beschauliche Gast durch einen Netzraster aus Drähten die Wolken dahin ziehen sehen, oder nächtens die Sterne auf ihrer Wanderung betrachten. Vielleicht erliegt er aber auch dem Säuseln des Windes zur Winterszeit oder verfängt sich beim Betrachten des strahlendblauen Himmels in den Drähten des Netzwerkes.

 
 

 Würfel, 8-teilig, in axialer Auslegung - 2009

Die Dekonstruktion eines Körpers durch Einschneiden, Öffnen und neu Formieren entspringt einem rationalen Grundgedanken. Die uralte Technik des Teilens und Zerlegens ist eine typische bildhauerische Tätigkeit und wird gleichermaßen von Kindern, Mathematikern und Wissenschaftler angewendet. Nur so können wir etwas über den Kern der Dinge erfahren. Nach ihrer chronologischen Teilung in 8 divergierende Elemente werden diese als axiales Ensemble ausgelegt.
Was hier im Modell aus grundiertem Holz gefertigt ist, soll bei einer Realisierung in Sicht-Beton (Weißzement und Carrarasplitt) gegossen werden. (siehe auch bei Wettbewerbsarbeiten)

 
 

„Gravitationskollaps, 2018“


Was ursprünglich eine weitläufige Rauminstallation war, wurde hier mehrfach geteilt und zu einer Karambolage der Einzellteile übereinander verdichtet.
Nun fungiert die Arbeit als Modell einer potentiell begehbaren Skulptur.